AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltung

(1) Alle Leistungen, Lieferungen und Angebote der Patricia Lehmann (im Folgenden Auftragnehmerin genannt) erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese sind Bestandteil aller Verträge, die die Auftragnehmerin mit ihren Vertragspartnern (nachfolgend auch „Auftraggeber“ genannt) über die von ihr angebotenen Leistungen schließt. Sie gelten auch für alle zukünftigen Leistungen, Lieferungen oder Angebote an den Auftraggeber, selbst wenn sie nicht nochmals gesondert vereinbart werden.

(2) Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder Dritter finden keine Anwendung, auch wenn die Auftragnehmerin ihrer Geltung im Einzelfall nicht gesondert widerspricht. Selbst wenn die Auftragnehmerin auf ein Schreiben Bezug nimmt, das Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder eines Dritten enthält oder auf solche verweist, liegt darin kein Einverständnis mit der Geltung jener Geschäftsbedingungen.

§ 2 Angebot und Vertragsabschluss

(1) Alle Angebote der Auftragnehmerin sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind oder eine bestimmte Annahmefrist enthalten. Aufträge kann die Auftragnehmerin innerhalb von vierzehn Tagen nach Zugang annehmen.

(2) Vereinbarungen und deren Änderung bedürfen der Schrift- oder Textform. Mündliche Nebenabreden sind unwirksam.

§ 3 Preise und Zahlung

(1) Die Preise gelten für den in den Auftragsbestätigungen aufgeführten Leistungsumfang. Die einzelnen Leistungen sind der Homepage www.bewerberberatung.eu bzw. Individualabsprachen zwischen der Auftragnehmerin und dem Auftraggeber zu entnehmen. Die Preise verstehen sich in EURO inklusive der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.

(2) Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von sieben Tagen nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug zu bezahlen, sofern nicht etwas anderes schriftlich vereinbart ist. Maßgebend für das Datum der Zahlung ist der Eingang bei der Auftragnehmerin. Nach Ablauf der Zahlungsfrist befindet sich der Auftraggeber auch ohne Mahnung in Zahlungsverzug.

(3) Die Aufrechnung mit Gegenansprüchen des Auftraggebers oder die Zurückbehaltung von Zahlungen wegen solcher Ansprüche ist nur zulässig, soweit die Gegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.

(4) Die Auftragnehmerin ist berechtigt, noch ausstehende Leistungen nur gegen Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung auszuführen oder zu erbringen.

§ 4 Lieferung und Leistungszeit

(1) Von der Auftragnehmerin in Aussicht gestellte Fristen und Termine für Leistungen gelten stets nur annähernd, es sei denn, dass ausdrücklich eine feste Frist oder ein fester Termin zugesagt oder vereinbart ist.

(2) Gerät die Auftragnehmerin mit einer Leistung in Verzug oder wird ihr eine Lieferung oder Leistung, gleich aus welchem Grunde, unmöglich, so ist die Haftung der Auftragnehmerin auf Schadensersatz nach Maßgabe des § 6 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschränkt.

(3) Die Leistung wird auf dem vorab vereinbarten Übertragungsweg, per Post, Email oder persönlich, überbracht. Fallen dabei Versandkosten an, trägt diese der Auftraggeber.

§ 5 Gewährleistung

(1) Die Gewährleistungsfrist beträgt ein Jahr ab Ablieferung der Leistung oder, soweit eine Abnahme erforderlich ist, ab der Abnahme.

(2) Beruht ein Mangel auf dem Verschulden der Auftragnehmerin, kann der Auftraggeber unter den in § 6 bestimmten Voraussetzungen Schadensersatz verlangen.

§ 6 Haftung

(1) Die Haftung der Auftragnehmerin auf Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrunde, insbesondere aus Unmöglichkeit, Verzug, mangelhafter oder falscher Leistung, Vertragsverletzung, Verletzung von Pflichten bei Vertragsverhandlungen und unerlaubter Handlung ist, soweit es dabei jeweils auf ein Verschulden ankommt, nach Maßgabe dieses § 6 eingeschränkt.

(2) Die Auftragnehmerin haftet nicht im Falle einfacher Fahrlässigkeit seiner Organe, gesetzlichen Vertreter, Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen.

(3) Soweit die Auftragnehmerin dem Grunde nach auf Schadensersatz haftet, ist diese Haftung auf Schäden begrenzt, die die Auftragnehmerin bei Vertragsschluss als mögliche Folge einer Vertragsverletzung vorausgesehen hat oder unter Berücksichtigung der Umstände, die ihr bekannt waren oder die sie hätte kennen müssen, bei Anwendung verkehrsüblicher Sorgfalt hätte voraussehen müssen. Mittelbare Schäden und Folgeschäden, die Folge von Mängeln des Leistungsgegenstands sind, sind außerdem nur ersatzfähig, soweit solche Schäden bei bestimmungsgemäßer Verwendung des Leistungsgegenstands typischerweise zu erwarten sind.

(4) Die vorstehenden Haftungsausschlüsse und -beschränkungen gelten in gleichem Umfang zugunsten der Organe, gesetzlichen Vertreter, Angestellten und sonstigen Erfüllungsgehilfen der Auftragnehmerin.

(5) Die Einschränkungen dieses § 6 gelten nicht für die Haftung der Auftragnehmerin wegen vorsätzlichen Verhaltens, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz.

(6) Sämtliche Aufträge werden dabei nach bestem Wissen und Gewissen ausgeführt. Entstehen dabei mögliche Mängel, so sind diese der Auftragnehmerin innerhalb 30 Tage mitzuteilen.

(7) Die Auftragnehmerin übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der ihr zur Verfügung gestellten Unterlagen. Die inhaltliche Richtigkeit obliegt alleine dem Auftraggeber.

(8) Es wird keine Gewähr übernommen, dass der Auftraggeber durch die in Anspruch genommene Beratung (Optimierung der Bewerbungsunterlagen, Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch) beim Stellenwechsel oder der Stellensuche erfolgreich ist. Eine diesbezügliche Haftung ist somit ausgeschlossen.

§ 7 Datenschutz

(1) Die der Auftragnehmerin überlassenen Daten werden ausschließlich zu Beratungszwecken verwendet. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.  Der Auftraggeber wird allerdings durch das minimale Risiko des Zugriffs Dritter auf die persönlichen Daten (z.B. unter Zuhilfenahme illegaler Spionageprogramme) hingewiesen.

§ 8 Schlussbestimmungen

(1) Gerichtsstand für alle etwaigen Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung zwischen der Auftragnehmerin und dem Auftraggeber ist das Amtsgericht Villingen.

(2) Die Beziehungen zwischen der Auftragnehmerin und dem Auftraggeber unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(3) Soweit der Vertrag oder diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen Regelungslücken enthalten, gelten zur Ausfüllung dieser Lücken diejenigen rechtlich wirksamen Regelungen als vereinbart, welche die Vertragspartner nach den wirtschaftlichen Zielsetzungen des Vertrages und dem Zweck dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen vereinbart hätten, wenn sie die Regelungslücke gekannt hätten.